Kodi uthenga wa Yesu Khristu ndi uti?

019 wkg bs uthenga wabwino wa yesu khristu

Uthenga wabwino ndi uthenga wabwino wa chipulumutso kudzera mu chisomo cha Mulungu kudzera mu chikhulupiriro mwa Yesu Khristu. Ndi uthenga wakuti Khristu anafera machimo athu, kuti anaikidwa m’manda, mogwirizana ndi malemba, anaukitsidwa pa tsiku lachitatu, kenako anaonekera kwa ophunzira ake. Uthenga wabwino ndi uthenga wabwino wakuti tingalowe mu ufumu wa Mulungu kudzera mu ntchito yopulumutsa ya Yesu Khristu (1. Korinto 15,1-5; Machitidwe a Atumwi 5,31; Luka 24,46-48; Yohane 3,16; Mateyu 28,19-20; Mark 1,14-15; Machitidwe a Atumwi 8,12; 28,30-31 ndi).

Kodi uthenga wa Yesu Khristu ndi uti?

Jesus sagte, dass die Worte, die er sprach, Worte des Lebens sind (Johannes 6,63). „Seine Lehre“ kam von Gott-Vater (Johannes 3,34; 7,16; 14,10), Ndipo kudali kufuna kwake kuti mawu ake akhale mwa wokhulupirira.

Yohane, amene anakhalapo ndi moyo kwambiri kuposa atumwi ena onse, ananena izi ponena za chiphunzitso cha Yesu: “Iye amene apitirira, wosakhala m’chiphunzitso cha Kristu, alibe Mulungu; yense wakukhala m’chiphunzitso ichi ali ndi Atate ndi Mwana” (2. Yohane 9).

„Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage“, sagte Jesus (Lukas 6,46). Wie kann ein Christ behaupten, sich der Herrschaft Christi zu ergeben und gleichzeitig seine Worte ignorieren? Für den  Christen richtet sich der Gehorsam auf unseren Herrn Jesus Christus und auf sein Evangelium (2. Akorinto 10,5; 2. Atesalonika 1,8).

Ulaliki wa pa Phiri

Mu Ulaliki wa pa Phiri (Mateyu 5,1 7,29; Luka 6,20 49)  beginnt Christus, indem er geistliche Einstellungen erklärt, die seine Nachfolger bereitwillig annehmen sollten. Die geistlich Armen, die von der Not anderer in einem solchen Ausmass berührt werden, dass sie trauern; die Sanftmütigen, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, die Barmherzigen, die reinen Herzens sind, die Friedensstifter, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden – solche Menschen sind geistlich reich und gesegnet, sie sind das „Salz der Erde“ und sie verherrlichen den Vater im Himmel (Matthäus 5,1-16).

Kenako Yesu anayerekezera malangizo a m’Chipangano Chakale (“zimene zinanenedwa kwa anthu akale”) ndi zimene amanena kwa iwo amene amamukhulupirira (“koma ndikuuzani”). Taonani mawu oyerekezera a mu Mateyu 5,21-22, 27-28, 31-32, 38-39 ndi 43-44.

Er leitet diesen Vergleich mit den Worten ein, dass er nicht kam, um das Gesetz aufzulösen, sondern zu erfüllen  (Matthäus 5,17). Wie in Bibelstudium 3 besprochen, benutzt Matthäus das Wort „erfüllen“ in einer prophetischen Weise, nicht im Sinne von „halten“ oder „beobachten“. Wenn Jesus nicht jeden kleinsten Buchstaben und jedes Tüpfelchen der messianischen Verheissungen erfüllt hätte, dann wäre er ein Betrüger. Alles, was im Gesetz, den Propheten und Schriften [Psalmen] in Bezug auf den Messias geschrieben war, musste in Christus prophetische Erfüllung finden (Lukas 24,44).  

Mawu a Yesu ndi malamulo kwa ife. Iye amalankhula mu Mateyu 5,19 a “malamulo awa” - “amenewa” analozera ku zimene iye anali atatsala pang’ono kuphunzitsa, mosiyana ndi “aja” amene analozera ku malamulo onenedwa kale.

Nkhawa yake ili pakati pa chikhulupiriro ndi kumvera kwa Mkristu. Pogwiritsa ntchito mafanizo, Yesu analamula otsatira ake kumvera zolankhula zake m’malo motsatira mfundo za m’Chilamulo cha Mose zimene zinali zosakwanira (chiphunzitso cha Mose pa nkhani ya kupha, chigololo, kapena kusudzulana m’buku la Mateyu. 5,21-32), kapena zosafunika (Mose akuphunzitsa za kulumbira mu Mateyu 5,33-37), kapena motsutsana ndi kawonedwe kake ka makhalidwe (chiphunzitso cha Mose pa chilungamo ndi khalidwe kwa adani mu Mateyu 5,38-48 ndi).

Mu Mateyu 6, Ambuye wathu, yemwe "amapanga mawonekedwe, zinthu, ndi mapeto a chikhulupiriro chathu" (Jinkins 2001: 98), akupitiriza kusiyanitsa chikhristu ndi chipembedzo.

Echte Barmherzigkeit [Nächstenliebe] stellt ihre guten Taten nicht zur Schau, um Lob zu erhalten, sondern sie dient selbstlos (Matthäus 6,1-4). Gebet und Fasten werden nicht in öffentlichen Darstellungen von Frömmigkeit modelliert, sondern durch eine demütige und göttliche Einstellung (Matthäus 6,5-18). Was wir begehren oder erwerben ist weder der Punkt noch das Anliegen des gerechten Lebens. Worauf es ankommt ist, nach der Gerechtigkeit zu trachten, die Christus im vorherigen Kapitel zu beschreiben begann (Matthäus 6,19-34).

Die Predigt endet mit Nachdruck in Matthäus 7. Christen sollten andere nicht verurteilen, indem sie sie richten, weil sie auch Sünder sind (Matthäus 7,1-6). Gott, unser Vater, möchte uns mit guten Gaben segnen und die Absicht, die hinter seinen Reden zu den Alten im Gesetz und den Propheten steht, ist, dass wir andere so behandeln sollen wie wir selbst behandelt werden möchten (Matthäus 7,7-12).

Das Leben des Reiches Gottes besteht darin, den Willen des Vaters zu tun (Matthäus 7,13-23) , was bedeutet, dass wir auf die Worte Christi hören und sie tun  (Matthäus 7,24; 17,5).

Den Glauben auf etwas anderes zu gründen als auf seine Reden ist damit vergleichbar, ein Haus auf Sand zu bauen, das einstürzen wird, wenn der Sturm kommt. Glaube, der sich auf die Reden Christi gründet, ist wie ein Haus, das auf einem Felsen gebaut ist, auf ein festes Fundament, das den Prüfungen der Zeit standhält (Matthäus 7,24-27).

Für die Zuhörer war diese Lehre schockerend (Matthäus 7,28-29) , weil das alttestamentliche Gesetz als Grund und Felsen angesehen wurde, auf dem die Pharisäer ihre Gerechtigkeit gebaut hatten. Christus sagt, dass seine Nachfolger darüber hinaus gehen  und ihren Glauben auf ihn allein bauen sollten (Matthäus 5,20). Christus, nicht das  Gesetz, ist der Felsen, vom dem Mose sang (5Mo 32,4; Masalimo 18,2; 1. Akorinto 10,4). „Denn das  Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“ (Johannes 1,17).

Muyenera kubadwanso

M’malo mowonjezera chilamulo cha Mose, chimene arabi (aphunzitsi achipembedzo Achiyuda) ankayembekezera, Yesu anaphunzitsa mosiyana monga Mwana wa Mulungu. Anatsutsa malingaliro a omvera ndi ulamuliro wa aphunzitsi awo.

Er ging so weit, dass er verkündete: „Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet“ (Johannes 5,39-40). Die richtige Auslegung des Alten und Neuen Testaments bringt kein ewiges Leben, obgleich sie inspiriert sind, damit wir das Heil verstehen und unseren Glauben ausdrücken (wie in Studium 1 besprochen). Wir müssen zu Jesus kommen, um ewiges Leben zu empfangen.

Es gibt keine andere Quelle des Heils. Jesus ist „der Weg, und die Wahrheit und das Leben“ (Johannes 14,6). Es gibt keine Route zum Vater ausser durch den Sohn. Das Heil hat damit zu tun, dass wir zu dem Menschen kommen, der als Jesus Christus bekannt ist.

Wie kommen wir zu Jesus? In Johannes 3 kam Nikodemus bei Nacht zu Jesus, um mehr über seine Lehre zu erfahren. Nikodemus war erschrocken, als Jesus zu ihm sagte: „Du musst von neuem geboren werden“ (Johannes 3,7). „Wie ist das möglich?“ fragte Nikodemus, „kann uns unsere Mutter nochmals gebären?“

Jesus sprach über eine geistliche Verwandlung, eine Wiedergeburt von übernatürlicher Proportion, von „oben her“ geboren werden, was eine ergänzende Übersetzung des griechischen Wortes „wieder“ [von neuem] in diesem Abschnitt ist. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16).  Jesus fuhr mit den Worten fort: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben“ (Johannes 5,24).

Es ist eine Tatsache des Glaubens. Johannes der Täufer sagte, dass die Person, „die an den Sohn glaubt, ewiges Leben hat“ (Johannes 3,36).  Der Glaube an Christus ist der Anfangspunkt „nicht aus vergänglichem, sondern unvergänglichem Samen wiedergeboren zu werden (1. Petrus 1,23) , der Beginn des Heils.

Kukhulupirira mwa Khristu kumatanthauza kuvomereza kuti Yesu ndi ndani, kuti iye ndi “Khristu, Mwana wa Mulungu wamoyo” (Mateyu 1)6,16; Luka 9,18-20; Machitidwe a Atumwi 8,37), der „Worte ewigen Lebens hat“ (Johannes 6,68-69).

Kukhulupirira Khristu kumatanthauza kuvomereza kuti Yesu ndi Mulungu amene

  • Anakhala thupi nakhazikika pakati pathu (Yoh 1,14).
  • für uns gekreuzigt wurde, dass er „durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken sollte” (Hebräer 2,9).
  • „für alle gestorben ist, damit, die da leben, hinfort nicht sich selber leben, sondern dem, er für sie gestorben und auferstanden ist“ (2. Korinther 5,15).
  • „der Sünde ein für alle Mal gestorben ist“ (Römer 6,10) und „in dem wir Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden“ (Kolosser 1,14).
  • „gestorben und wieder lebendig geworden ist, dass er über Tote und Lebende Herr sei“ (Römer 14,9).
  • „der zur Rechten Gottes ist, aufgefahren in den Himmel, und es sind ihm untertan die Engel und die  Gewaltigen und Mächte” (1. Petrus 3,22).
  • „in den Himmel aufgenommen“ wurde und „wird so wiederkommen“ wie er „in den Himmel“ auffuhr (Apostelgeschichte 1,11).
  • „die Lebenden und die Toten bei seiner Erscheinung und seinem Reich richten wird“ (2. Timotheus 4,1).
  • “adzabwerera kudziko lapansi kuti alandire okhulupirira” (Yohane 14,1 4).

Povomereza Yesu Khristu mwa chikhulupiriro monga Iye anadziululira, ife "tibadwa mwatsopano."

Lapani ndi kubatizidwa

Johannes der Täufer verkündete: „Tut Busse und glaubt an das Evangelium“ (Markus 1,15)! Jesus lehrte, dass er, der Sohn Gottes und der Menschensohn, die „Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden“ (Markus 2,10; Mateyu 9,6). Uwu unali uthenga wabwino wakuti Mulungu anatumiza Mwana wake kudzapulumutsa dziko lapansi.

In dieser Botschaft über das Heil war Reue [Busse] eingeschlossen: „Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten“ (Matthäus 9,13). Paulus räumt mit jeder Verwirrung auf: „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer“ (Römer 3,10). Wir sind alle Sünder, die Christus zur Reue ruft.

Kulapa ndi kuyitana kuti mubwerere kwa Mulungu. Kunena mwabaibulo, umunthu uli m'malo otalikirana ndi Mulungu. Monga mwana wamwamuna mu nkhani ya mwana wolowerera mu Luka 15, momwemonso amuna ndi akazi adadzipatula okha kwa Mulungu. Komanso, monga momwe tawonetsera m'nkhaniyi, Atate amafuna kuti tibwerere kwa Iye. Kuchoka kwa Atate - uku ndiko kuyamba kwa tchimo. Nkhani zauchimo ndi udindo wachikhristu zidzafotokozedwanso mtsogolo mkafukufuku wa Baibulo.

Der einzige Rückweg zum Vater ist [führt] durch den Sohn. Jesus sagte: „Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will“ (Matthäus 11,28).  Der Anfang der Reue liegt daher darin, dass wir uns von anderen anerkannten Pfaden zum Heil ab und uns Jesus zuwenden.

Mwambo wa ubatizo umachitira umboni kuzindikirika kwa Yesu monga Mpulumutsi, Ambuye ndi Mfumu yakudza. Khristu amatilangiza kuti ophunzira ake ayenera kubatizidwa “m’dzina la Atate, ndi la Mwana, ndi la Mzimu Woyera.” Ubatizo ndi chionetsero chakunja cha kudzipereka kwa mkati mwa kutsatira Yesu.

Mu Mateyu 28,20 Yesu anapitiriza kuti: “…ndi kuwaphunzitsa kusunga zonse zimene ndinakulamulirani inu. ndipo onani, Ine ndiri pamodzi ndi inu masiku onse, kufikira chimaliziro cha dziko lapansi. Mu zitsanzo zambiri za Chipangano Chatsopano, chiphunzitso chinatsatira ubatizo. Onani kuti Yesu ananena momveka bwino kuti anatisiyira malamulo monga mmene anafotokozera mu ulaliki wake wa paphiri.

Kulapa kumapitilira m'moyo wa wokhulupirira pamene akuyandikira pafupi ndi Khristu. Ndipo monga Khristu anena, adzakhala nafe nthawi zonse. Koma motani? Kodi Yesu angakhale bwanji nafe ndipo tingatani kuti munthu alape moyenera? Mafunso awa adzayankhidwa mu digiri yotsatirayi.

Chidule:

Yesu anafotokoza kuti mawu ake ndi mawu a moyo ndipo amakhudza wokhulupirira pomuuza za njira ya ku chipulumutso.

ndi James Henderson