Palibe chomwe chimatilekanitsa ndi chikondi cha Mulungu

450 palibe chomwe chimatilekanitsa ife ndi chikondi cha mulunguMobwerezabwereza ”Paulo akunena mu Aroma kuti tili ndi ngongole kwa Khristu kuti Mulungu amatiyesa olungama. Ngakhale timachimwa nthawi zina, machimo amenewo amawerengedwa motsutsana ndi munthu wakale amene adapachikidwa ndi Khristu; machimo athu sawerengera zomwe tili mwa Khristu. Tili ndi udindo wolimbana ndi uchimo - osati kuti tipulumutsidwe, koma chifukwa ndife ana a Mulungu kale. Mu gawo lomaliza la mutu 8, Paulo akutembenukira ku tsogolo lathu labwino.

Zolengedwa zonse zikudikira ife

Moyo wachikhristu ndi wovuta. Kulimbana ndi uchimo sikophweka. Kuzunzidwa sikophweka. Kulimbana ndi moyo watsiku ndi tsiku mudziko lakugwa ndi anthu owonongeka kumapangitsa moyo kukhala wovuta kwa ife. Komabe Paulo akuti: "kuti zowawa za nthawi ino zisalemekeze ndi ulemerero umene udzaululidwa mwa ife" (v. 18). Monga momwe zinaliri kwa Yesu, momwemonso chimwemwe kwa ife - tsogolo labwino kwambiri kotero kuti mayesero athu apano adzawoneka opanda pake.

Koma siife tokha omwe adzapindule nawo. Paulo akunena kuti pali cholinga chakukwaniritsidwa kwa dongosolo la Mulungu mwa ife. Chilengedwe sichimangofuna kutiwona muulemerero, komanso chilengedwe chidzadalitsidwanso ndi kusintha pamene dongosolo la Mulungu lidzakwaniritsidwa, monga Paulo akunenera m'mavesi otsatirawa: «Chilengedwe chimakhala chosakhazikika ... inde pa chiyembekezo; pakuti chilengedwe chidzamasulidwa ku ukapolo wokhazikika ku ufulu wa ulemerero wa ana a Mulungu ”(vesi 19-20).

Die Schöpfung unterliegt jetzt dem Verfall, aber das ist nicht so, wie es eigentlich sein sollte. Bei der Auferstehung, wenn uns die Herrlichkeit gegeben wird, die zu Recht den Kindern Gottes gehört, wird das Universum auch irgendwie von seiner Knechtschaft befreit werden. Das gesamte Universum ist durch das Werk Jesu Christi erlöst worden (Kolosser 1,19-20).

Dikirani moleza mtima

Obwohl der Preis bereits bezahlt ist, sehen wir noch nicht alles so, wie Gott es vollenden wird. «Die gesamte Schöpfung seufzt jetzt unter ihrem Zustand, als würde sie in Geburtswehen liegen» (Römer 8,22 NGÜ). Die Schöpfung leidet als würde sie in Geburtswehen liegen, da sie den Schoss bildet, in dem wir geboren werden. Nicht nur das, «sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, seufzen innerlich noch und warten auf die Adoption als Söhne und die Erlösung unseres Leibes» (Vers 23 NGÜ). Auch wenn uns der Heilige Geist als Unterpfand für die Rettung gegeben wurde, kämpfen auch wir, denn unsere Rettung ist noch nicht vollendet. Wir kämpfen mit der Sünde, wir kämpfen mit körperlichen Einschränkungen, Schmerz und Leid – sogar während wir uns darüber freuen, was Christus für uns getan hat.

Errettung bedeutet, dass unsere Körper dann nicht mehr der Verweslichkeit unterworfen sind (1. Korinto 15,53), neu gemacht und in Herrlichkeit verwandelt sein werden. Die physische Welt ist kein Abfall, der entsorgt werden muss – Gott hat sie gut gemacht, und er wird sie wieder neu machen. Wir wissen nicht, wie Körper auferstehen, noch kennen wir die Physik des erneuerten Universums, aber wir können dem Schöpfer vertrauen, dass er sein Werk vollenden wird.

Noch sehen wir keine perfekte Schöpfung, weder im Universum noch auf der Erde, noch in unseren Körpern, jedoch sind wir zuversichtlich, dass alles umgewandelt wird. Wie Paulus gesagt hat: «Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld» (Römer 8,24-25).

Wir warten mit Geduld und Eifer auf die Auferstehung unserer Körper, sobald unsere Adoption vollendet ist. Wir leben in der Situation von «bereits, aber noch nicht»: bereits erlöst, aber noch nicht vollständig erlöst. Wir sind bereits von der Verurteilung befreit, aber noch nicht vollständig von der Sünde. Wir sind bereits im Königreich, aber es besteht noch nicht in seiner Fülle. Wir leben mit Aspekten des kommenden Zeitalters, während wir noch mit Aspekten dieses Zeitalters zu kämpfen haben. «Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst ver- tritt uns mit unaussprechlichem Seufzen» (Vers 26). Gott kennt unsere Grenzen und Frustrationen. Er weiss, unser Fleisch ist schwach. Auch wenn unser Geist willig ist, tritt Gottes Geist für uns ein, auch für Bedürfnisse, die nicht in Worte gefasst werden können. Gottes Geist beseitigt nicht unsere Schwäche, sondern hilft uns in unserer Schwäche. Er schlägt die Brücke zwischen Alt und Neu, zwischen dem, was wir sehen und dem, was er uns erklärt hat. Zum Beispiel sündigen wir, obwohl wir das Gute tun wollen (7,14-25). Wir sehen Sünde in unserem Leben, aber Gott erklärt uns für gerecht, weil Gott das Endergebnis sieht, selbst wenn der Prozess gerade erst begonnen hat.

Trotz der Diskrepanz zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir wollen, können wir darauf vertrauen, dass der Heilige Geist das tut, was wir nicht tun können. Er wird uns durchbringen. «Der aber die Herzen erforscht, der weiss, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt» (8,27). Der Heilige Geist ist auf unserer Seite und hilft uns, damit wir zuversichtlich sein können!

Nach seinem Ratschluss berufen Trotz unserer Prüfungen, unserer Schwäche und unserer Sünden «wissen wir aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind» (Vers 28). Gott verursacht nicht alle Dinge, sondern er lässt sie zu und arbeitet mit ihnen gemäss seinem Ratschluss. Er hat einen Plan für uns, und wir können sicher sein, dass er sein Werk in uns vollenden wird (Philipper 1,6).

Gott plante im Voraus, dass wir seinem Sohn Jesus Christus ähnlich werden sollen. So berief er uns durch das Evangelium, rechtfertigte uns durch seinen Sohn und vereinte uns mit ihm in seiner Herrlichkeit: «Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht» (Römer 8,29-30).

Tanthauzo lamasankho ndi kukonzedweratu limatsutsana kwambiri, koma mavesiwa samamveketsa bwino mkanganowu chifukwa Paulo sakuyang'ana kwambiri pamawu awa (kapena kwina kulikonse). Mwachitsanzo, Paulo sakunena ngati Mulungu amalola anthu kukana ulemu womwe wawakonzera. Apa, Paulo, akuyandikira chimaliziro cha kulalikira kwake kwa uthenga wabwino, akufuna kutsimikizira owerenga kuti sayenera kuda nkhawa ndi chipulumutso chawo. Ngati avomereza, adzakhala awo nawonso. Ndipo pofuna kumveketsa bwino mawu, Paulo amalankhulanso kuti Mulungu wawalemekeza kale pogwiritsa ntchito nthawi yapitayi. Zili bwino monga zidachitikira. Ngakhale tivutike m'moyo uno, titha kudalira kulemekezedwa mtsogolo.

Oposa opambana

«Kodi tikufuna kunena chiyani za izi tsopano? Ngati Mulungu ali ndi ife, ndani angatsutsane nafe? Yemwe sanasiye mwana wake wamwamuna, koma anamupereka chifukwa cha ife tonse - sangatipatse bwanji zonse limodzi naye? " (Ndime 31-32). Popeza Mulungu adafika popereka Mwana wake chifukwa cha ife tidakali ochimwa, titha kukhala otsimikiza kuti atipatsa chilichonse chomwe tikufuna kuti zichitike. Titha kukhala otsimikiza kuti sangatikwiyire ndipo angatenge mphatso yake. «Ndani ati adzatsutse osankhidwa a Mulungu? Mulungu ali pano amene atiyesa olungama ”(v. 33). Palibe amene angatidzudzule pa Tsiku Lachiweruzo chifukwa Mulungu adatiuza kuti ndife osalakwa. Palibe amene angatitsutse chifukwa Khristu Muomboli wathu akutiimirira: «Ndani akufuna kudzudzula? Khristu Yesu ali pano, amene anafa, kapena kani, amene anaukitsidwanso, amene ali kudzanja lamanja la Mulungu ndipo akutiyimira ife ”(vesi 34). Sikuti timangokhala ndi nsembe ya machimo athu, komanso tili ndi Mpulumutsi wamoyo amene amakhala nafe nthawi zonse panjira yopita kuulemerero.

Paulus’ rhetorisches Geschick zeigt sich im bewegenden Höhepunkt des Kapitels: «Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blösse oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe«» (Verse 35-36). Können Umstände uns von Gott trennen? Wenn wir für den Glauben getötet werden, haben wir dann den Kampf verloren? Auf keinen Fall, sagt Paulus: «In diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns so sehr geliebt hat» (Vers 37 Elberfelder). Auch in Schmerz und Leid sind wir keine Verlierer – wir sind besser als Überwinder, weil wir am Sieg Jesu Christi teilhaben. Unser Siegespreis – unser Erbe – ist die ewige Herrlichkeit Gottes! Dieser Preis ist unendlich grösser als die Kosten.

"Pakuti ndikudziwa kuti ngakhale imfa kapena moyo, ngakhale angelo, kapena mphamvu, kapena mphamvu, zilipo mtsogolo, ngakhale zazitali, zotsika, kapena zolengedwa zina sizingatisiyanitse ife ndi chikondi cha Mulungu, chimene chili mwa Khristu Yesu Ambuye wathu" (Vesi 38-39). Palibe chomwe chingaimitse Mulungu ku pulani yomwe ali nayo kwa ife. Palibe chomwe chingatilekanitse ndi chikondi chake! Titha kudalira chipulumutso chomwe watipatsa.

Wolemba Michael Morrison