Kulekanitsa tirigu ndi mankhusu

609 amalekanitsa tirigu ndi mankhusuChaff ndiye chipolopolo chakunja kwa njere chomwe chimayenera kupatulidwa kuti njere zithe kugwiritsidwa ntchito. Nthawi zambiri zimawonedwa ngati zotayidwa. Tirigu amapunthidwa kuti achotse mankhusu. Masiku angapo makina asanachitike, njere ndi mankhusu ankasiyanitsidwa ndi kuziponya m'mwamba mpaka mphepo imawaza mankhusu.

Die Spreu wird auch als Metapher für Dinge verwendet, die wertlos sind und beseitigt werden müssen. Das Alte Testament warnt, indem es die Gottlosen mit Spreu vergleicht, welche weggeblasen werden. «Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut» (Psalm 1,4).

«Ich taufe euch mit Wasser zur Busse; der aber nach mir kommt (Jesus), ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er hat die Worfschaufel in seiner Hand und wird die Spreu vom Weizen trennen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer» (Matthäus 3,11-12).

Yohane Mbatizi akutsimikizira kuti Yesu ndiye woweruza amene ali ndi mphamvu yolekanitsa tirigu ndi mankhusu. Padzakhala nthawi ya chiweruzo pomwe anthu adzaime pampando wachifumu wa Mulungu. Adzabweretsa zabwino m'khola lake, zoyipa zidzawotchedwa ngati mankhusu.

Kodi mawu awa akukuwopsani kapena apumula? Pa nthawi yomwe Yesu anali padziko lapansi, onse amene anakana Yesu amayenera kuwonedwa ngati mankhusu. Pa nthawi ya chiweruzo, padzakhala anthu amene adzasankhe kusalandira Yesu ngati Mpulumutsi wawo.

Betrachten wir es aus der Sicht eines Christen, so bereitet Ihnen diese Aussage sicherlich Freude. In Jesus haben wir Gnade empfangen. In ihm sind wir die adoptierten Kinder Gottes und haben keine Angst, abgelehnt zu werden. Wir sind nicht länger gottlos, weil wir in Christus vor unserem Vater erscheinen und von unseren Sünden gereinigt sind. Zurzeit bringt uns der Geist dazu, unsere Spreu zu entfernen, die Hülsen unserer alten Denk- und Handlungsweisen. Wir werden jetzt umgestaltet. In diesem Leben werden wir jedoch niemals völlige Freiheit von unserem «alten Menschen» haben. Wenn wir vor unserem Erretter stehen, ist dies die Zeit, in der wir von allem in uns frei sind, was Gott widerspricht. Gott wird seine Arbeit beenden, die er in jedem von uns begonnen hat. Wir stehen tadellos vor seinem Thron. Sie gehören jetzt schon zu dem Weizen, der in seiner Scheune ist!

ndi Hilary Buck